Peuter leert drinken uit een open beker zonder tuit

5 Anzeichen, dass Ihr Kind bereit für einen offenen Becher ist (und wie Sie den Übergang erleichtern können)

Viele Eltern fragen sich, wann ihr Kind für einen offenen Becher bereit ist. Sollte man warten, bis das Kleinkind älter ist? Ist ein Schnabelbecher besser? Und ab welchem Alter kann man mit dem Üben beginnen?

Die kurze Antwort: Jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Dennoch gibt es deutliche Anzeichen, die zeigen, dass ein Kind bereit ist, den Übergang von einem Schnabelbecher oder Strohhalmbecher zu einem offenen Becher zu vollziehen.

Immer mehr Logopäden, Kindertagesstätten und Fachkräfte empfehlen, Kinder schon früh an einen offenen Becher heranzuführen. Das hilft nicht nur beim Trinkenlernen, sondern unterstützt auch die Entwicklung der Mundmotorik, Feinmotorik und Selbstständigkeit.

In diesem Artikel besprechen wir 5 wichtige Anzeichen, dass Ihr Kind bereit für einen offenen Becher ist, und geben praktische Tipps, um den Übergang zu erleichtern.

Warum einen offenen Becher wählen?

Ein offener Becher erfordert andere Fähigkeiten als ein Schnabelbecher. Ein Kind lernt, den Becher selbst zu kippen, die Trinkmenge besser zu dosieren und die Bewegungen von Mund, Lippen und Zunge aufeinander abzustimmen.

Das Trinken aus einem offenen Becher trägt somit bei zu:

  • Der Entwicklung der Mundmotorik
  • Der Entwicklung der Feinmotorik
  • Mehr Selbstständigkeit
  • Mehr Selbstvertrauen
  • Einer natürlichen Trinkhaltung
  • Mehr Kontrolle beim Trinken

Das bedeutet nicht, dass ein Kind von einem Tag auf den anderen perfekt aus einem offenen Becher trinkt. Üben gehört dazu. Ein bisschen Kleckern auch.

Signal 1: Ihr Kind kann selbstständig aufrecht sitzen

Eine gute Sitzhaltung bildet die Grundlage für sicheres Trinken aus einem offenen Becher.

Wenn ein Kind selbstständig aufrecht sitzen kann, hat es meist ausreichend Kontrolle über Kopf, Nacken und Rumpf, um sicher zu trinken. Dadurch kann es besser einschätzen, wie stark der Becher gekippt werden muss, und die Wahrscheinlichkeit des Verschluckens wird geringer.

Sehen Sie, dass Ihr Kind während der Mahlzeiten stabil sitzt und nicht ständig Unterstützung benötigt? Dann ist das oft ein erstes Zeichen dafür, dass das Üben mit einem offenen Becher möglich ist.

Signal 2: Ihr Kind zeigt Interesse an Ihrem Glas oder Becher

Viele Kinder lernen durch Beobachten und Nachahmen.

Nimmt Ihr Kind regelmäßig Ihr Glas? Versucht es mitzutrinken? Oder schaut es neugierig, was andere am Tisch tun?

Dann zeigt Ihr Kind bereits, dass es bereit ist, neue Fähigkeiten zu entdecken.

Dies ist oft ein idealer Zeitpunkt, um einen eigenen offenen Becher anzubieten und gemeinsam zu üben.

Signal 3: Ihr Kind hat ausreichende Kontrolle über Hand- und Armbewegungen

Trinken aus einem offenen Becher erfordert Koordination.

Ein Kind muss den Becher greifen, anheben, zum Mund führen und anschließend kontrolliert wieder abstellen können.

Können Sie die folgenden Dinge erkennen?

  • Gezieltes Aufheben von Spielzeug
  • Selbstständiges zum Mund führen von Essen
  • Kontrolliertes Abstellen von Gegenständen
  • Selbstständiges Halten von Bechern oder Flaschen

Dann ist die motorische Grundlage oft vorhanden, um mit einem offenen Becher zu üben.

Signal 4: Ihr Kind möchte immer mehr selbst tun

Viele Kinder erreichen ein Alter, in dem Selbstständigkeit im Mittelpunkt steht.

Selbst essen. Selbst laufen. Selbst entscheiden. Und natürlich auch: selbst trinken.

Gerade dieses Bedürfnis nach Selbstständigkeit macht den Übergang zu einem offenen Becher oft erfolgreich. Kinder probieren gerne neue Dinge selbst aus und empfinden Stolz, wenn ihnen etwas gelingt.

Ein offener Becher kann dadurch zu mehr Selbstvertrauen während der Ess- und Trinkmomente beitragen.

Signal 5: Das Trinken aus einem Schnabelbecher oder Strohhalmbecher gelingt mühelos

Wenn ein Kind problemlos aus einem Schnabelbecher oder Strohhalmbecher trinkt, ist der Schritt zu einem offenen Becher oft kleiner, als Eltern denken.

Ihr Kind versteht dann bereits:

  • Wie Trinken funktioniert
  • Wann es schlucken muss
  • Wie es einen Becher halten muss

Der Übergang dreht sich dann hauptsächlich darum, die Trinkmenge zu dosieren.

Häufige Fehler beim Übergang zu einem offenen Becher

Zu viel Flüssigkeit in den Becher füllen.

Viele Eltern füllen einen Becher sofort zur Hälfte oder sogar ganz.

Dadurch wird das Üben unnötig erschwert.

Beginnen Sie lieber mit einer kleinen Menge Wasser. Das gibt einem Kind mehr Kontrolle und verhindert große Kleckereien.

Zu schnell aufgeben

Das erste Mal ist fast nie perfekt.

Kleckern gehört zum Lernprozess. So wie ein Kind durch Fallen laufen lernt, lernt ein Kind durch Üben zu trinken.

Nur üben, wenn es sein muss

Machen Sie das Üben zu etwas Lustigem.

Lassen Sie ein Kind auch zwischendurch ohne Leistungsdruck mit einem offenen Becher in Kontakt kommen.

Weniger Kleckern beim Üben

Viele Eltern zögern den Übergang hinaus, weil sie Angst vor Kleckern haben.

Das ist verständlich.

Doch das Üben mit einem offenen Becher muss nicht automatisch bedeuten, dass überall Getränke landen.

Ein stabiler Becher kann helfen, mehr Ruhe am Tisch zu schaffen. Deshalb hat STEDDI einen offenen Trinkbecher mit einer einzigartigen verschraubbaren, verstärkten Basis entwickelt.

Sehen Sie sich hier den STEDDI offenen Trinkbecher an:
https://steddi.store/products/steddi-drinkbeker

Oder wie wir es gerne sagen:

STEDDI – der Becher, der nicht umfällt.

Dadurch können sich Kinder besser auf das Trinken aus einem offenen Becher konzentrieren, während Eltern sich weniger um umgefallene Becher und verschüttete Getränke kümmern müssen.

Häufig gestellte Fragen zu einem offenen Becher

Ab welchem Alter kann ein Kind aus einem offenen Becher trinken?

Viele Kinder können ab etwa 6 Monaten kleine Schlucke aus einem offenen Becher probieren. Das selbstständige Trinken folgt meist später.

Ist ein offener Becher besser als ein Schnabelbecher?

Ein offener Becher fördert andere Fähigkeiten und unterstützt die natürliche Entwicklung der Mund- und Trinkmotorik. Deshalb empfehlen viele Fachleute, einen offenen Becher in die Trinkentwicklung zu integrieren.

Ist Kleckern normal?

Absolut. Kleckern gehört zum Lernprozess und nimmt meist von selbst ab, je mehr Erfahrung ein Kind sammelt.

Ist der STEDDI Trinkbecher für Kleinkinder geeignet?

Unser STEDDI offener Trinkbecher ist leicht und stabil. Ein Becher, der nicht so leicht umfällt, gibt Kindern mehr Vertrauen beim Üben.

Mehr über offene Becher erfahren?

Sind Sie neugierig, wie ein offener Becher die Entwicklung Ihres Kindes unterstützen kann?

Dann sehen Sie sich den STEDDI Trinkbecher an und entdecken Sie, warum immer mehr Eltern, Kindertagesstätten und Fachkräfte einen offenen Becher mit verstärktem Boden wählen.

Lesen Sie auch unseren Blog:

Warum immer mehr Kindertagesstätten einen offenen Becher wählen

Fazit

Kann Ihr Kind selbstständig sitzen, zeigt es Interesse an Ihrem Becher, hat es ausreichende Kontrolle über seine Bewegungen und möchte es immer mehr selbst tun? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es bereit ist, einen offenen Becher kennenzulernen.

Nehmen Sie sich Zeit, halten Sie es spielerisch und erwarten Sie nicht sofort Perfektion. Mit ausreichend Übung entwickeln die meisten Kinder diese Fähigkeit überraschend schnell.

Möchten Sie den Übergang etwas erleichtern? Dann kann ein stabiler offener Trinkbecher helfen, mehr Ruhe am Tisch zu schaffen.

Entdecken Sie den STEDDI offenen Trinkbecher – den Becher, der nicht umfällt:
https://steddi.store/products/steddi-drinkbeker

Zurück zum Blog