Welcher Becher ist der beste für die Kinderbetreuung?
In der Kinderbetreuung wird täglich viel getrunken. Das klingt logisch, aber in der Praxis führt es oft zu Kleckereien, umgestoßenen Bechern und Unruhe am Tisch. Viele Eltern und pädagogische Fachkräfte fragen sich daher: Welcher Becher funktioniert hier wirklich gut?
Die Antwort liegt nicht nur darin, was ein Kind angenehm findet, sondern vor allem darin, was in einer Gruppe praktisch funktioniert. In einer Kindertagesstätte trinken mehrere Kinder gleichzeitig, oft in einer geschäftigen Umgebung. Becher werden verschoben, angestoßen und manchmal versehentlich umgestoßen. Gerade deshalb fallen viele Standardbecher durchs Raster.
Häufig verwendete Becher sind Schnabeltassen, Strohhalmbecher oder leichte offene Becher. Diese mögen praktisch erscheinen, haben aber einen großen Nachteil: Sie fallen schnell um oder regen Kinder nicht dazu an, richtig trinken zu lernen. Das führt zu zusätzlichem Reinigungsaufwand und Unruhe während der Essenszeiten.
Genau deshalb wurde STEDDI entwickelt: ein offener Kinderbecher, der stabil steht. Das sorgt für weniger Kleckereien, mehr Ruhe am Tisch und mehr Vertrauen bei Kindern, die selbstständig trinken lernen. Der verstärkte Boden hilft, den Becher stabil auf dem Tisch zu halten, auch wenn ein Kind versehentlich dagegen stößt. Dadurch ist STEDDI nicht nur angenehm für Kinder, sondern auch praktisch in einer belebten Gruppenumgebung wie der Kinderbetreuung.
Der Hauptunterschied liegt in der Stabilität. Becher mit einem schmalen Boden und geringem Gewicht geraten schnell aus dem Gleichgewicht. In einer ruhigen Heimsituation mag das noch gehen, aber in einer Kindertagesstätte führt das zu Problemen. Ein stabilerer Becher steht besser, auch wenn ein Kind versehentlich dagegen stößt.
Darüber hinaus spielt die Entwicklung eine Rolle. In der Kinderbetreuung lernen Kinder viel voneinander. Das Trinken aus einem offenen Becher gehört dazu. Es hilft Kindern, selbstständig trinken zu lernen und fördert ihre Motorik. Aber ein offener Becher funktioniert nur gut, wenn er auch stabil ist.
Deshalb entscheiden sich immer mehr Kinderbetreuungseinrichtungen für unseren offenen Kinderbecher, der nicht umfällt, den STEDDI Becher.
Der STEDDI Trinkbecher hat einen verstärkten Boden, wodurch er bei normalem Gebrauch stabil steht. Das bedeutet weniger umgestoßene Becher und weniger Kleckereien, selbst in einer belebten Umgebung wie einer Kindertagesstätte.
Gleichzeitig bleibt es ein offener Becher. Kinder lernen also auf die richtige Weise zu trinken, ohne von einem Ausguss oder Strohhalm abhängig zu werden. Das macht es nicht nur praktisch, sondern auch besser für ihre Entwicklung.
In der Praxis bedeutet dies mehr Ruhe am Tisch, weniger Putzen und Kinder, die schneller selbstständig trinken lernen. Das ist genau das, wonach sowohl Eltern als auch pädagogische Fachkräfte suchen.
Der beste Becher für die Kinderbetreuung ist also nicht unbedingt der auslaufsicherste Becher, sondern der Becher, der stabil steht und Kindern hilft, trinken zu lernen. Ein Kinderbecher, der nicht umfällt, wie STEDDI, passt perfekt dazu.
Dieses Foto wurde in der Kinderbetreuung De Bengeltjes in Utrecht aufgenommen, wo diese STEDDI Becher täglich verwendet werden.
Häufig gestellte Fragen
Welchen Becher verwenden sie in der Kinderbetreuung?
Oft werden Schnabeltassen oder offene Becher verwendet, aber immer häufiger wird unser stabiler, offener Trinkbecher gewählt, der nicht umfallen kann.
Was ist der beste Becher für ein Kleinkind in einer Gruppe?
Ein stabiler Kinderbecher, der nicht umfällt, funktioniert am besten, da dies Ruhe schafft und weniger Kleckereien verursacht.
Warum ist ein offener Becher in der Betreuung besser?
Weil Kinder so lernen, richtig zu trinken und ihre Motorik besser entwickeln.